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-NEWS & BLOG-

Sa

19

Mai

2012

Mondos App - für Ei-Phöön und Co

Mit „Zweitwohniga“ betritt Mondo offensichtlich Neuland, oder eher Bauland, obwohl das Betreten der Wiesen bis zur Heuernte verboten ist.

Protestsongs aus dem Engadin !!! Ab heute mit eigenem App !! Mit Mondos APP bist du immer bestens informiert! Dieses App funktioniert für Ei-Fön's, Ei-Päds, Windooof's Phones und au für Ändrööiiid Phönes - voll heiss !!

Un die Typen Typinnen die gerne mit Ihrem Händy - sorry Smartphone spielen die können gleich den QR-Code Knacken !!!
have fun! -mondo-

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Fr

20

Apr

2012

Neuheiten im Shop

neuheiten

In mondos shop können ab sofort neue Produkte bestellt werden, schaut selbs nach was es alles gibt. Erweitert wurde das "Protesta" und das "Sunflower" Sortiment.

 

Spaghetti Top

Wenn’s etwas luftiger sein soll: Dieses etwas kürzere Top mit schmalen Spaghetti-Trägern ist tailliert, aber locker geschnitten. Perfekt für heiße Tage und zum Abkühlen an lauen Sommerabenden. Außerdem immer gern genommen zum Wohlfühlen, Schlafen, Tanzen, … 100% Baumwolle. Erhältlich in zwei verschiedenen Farben. Preis: CHF 30.00

retro tasche

Die Tasche fasst achtzehn Liter. Mit dieser Tasche als modischer und praktischer Begleiter zu sport und Shopping einfach lässig! Sie kommt mit verstellbarem Schultergurt und Fronttasche mit Reißverschluss. 100% Polyester. Die Tasche ist in vier verschiedenen Farben und zwei Motiven (Sunflower & Protesta) erhältlich. Preis CHF 60.00

Kapuzenjacke von American Apparel

Klassisch-schöne Kapuzenjacke von American Apparel. Sie ist in der für die Kalifornier typischen, schmalen Passform gefertigt und fällt bei Männern körpernah aus. An Frauen macht die Jacke einen bequemen Eindruck (im Zweifel eine Nummer kleiner ordern). Zudem verfügt sie vorne über Kängurutaschen, eine doppelt gelegte Kapuze und einen stabilen Reißverschluss aus Metall. Geschneidert aus weichem Fleece, das innen flauschig aufgeraut ist. 50% Baumwolle und 50% Polyester. Preis CHF 78.00

Umhängetasche

Immer bestens vorbereitet: Unsere Umhängetasche mit verstellbarem Gurt ist der Alleskönner für Büro, Uni und Schule. Mit 15 Litern Fassungsvermögen transportiert sie problemlos mehrere Aktenordner, Laptop und was Du sonst noch alles brauchst. Zusätzliche Schmankerl sind die Smartphone-taugliche Handytasche, der Schlüsselhaken und die Stifthalter. Unter der großen Lasche mit Klickverschlüssen sind sie schnell erreichbar, ohne dass Du die Haupttasche öffnen musst. 100% Polyester. Preis: CHF 30.00

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Do

05

Apr

2012

Das Ende des Tourismus – oder eher ein Neuanfang?

Leserbrief in der EP/ PL vom 05.04.2012

von Daniele Pandocchi und Luca Mondelli, Celerina/ Schlarigna

 

Ach, die Demokratie! Gehört man zur Mehrheit, ist sie das einzig Wahre, das Synonym für Gerechtigkeit. Andernfalls aber mutiert sie plötzlich zur Diktatur… . Und dann fängt man an, nach Schuldigen zu suchen. Nun ist sie doch angenommen worden, die umstrittene Zweitwohnungsinitiative mit ihren „verheerenden“ Folgen. Durchgeboxt von den „bösen Unterländern“, welche durch ihr Ja die Bergkantone „bevormundet“ haben. In etwa so tönt es im Verliererlager. Vorbei scheinen die Zeiten, als das Land noch „ein einig Volk von Brüdern“ war. Sogar von einem „Alpengraben“ oder einem „Graben zwischen Berg und Tal“ ist die Rede. Einige wollten das Ergebnis anfechten, die Stimmen erneut zählen lassen. Die Wut ist ausgebrochen, und Franz Weber erhält sogar Drohungen von denjenigen, die nicht verlieren können. Es ist uns bewusst, dass der Entscheid vom 11. März für viele einen schwer zu verdauenden Brocken darstellt. Aus Respekt vor der bürgerlichen Trauer haben wir daher beschlossen, eine Weile zu warten und uns erst jetzt wieder zu melden.

 

Doch darf man überhaupt alles so einseitig sehen? Schliesslich wurde ja auch in den betroffenen Bergkantonen ein verhältnismässig hoher Anteil an Ja-Stimmen verzeichnet. Sogar in einzelnen Oberengadiner Gemeinden wie Samedan, Bever und La Punt Chamues-ch und im Walliser Dorf Täsch entschied sich die Mehrheit für die Initiative. Genauso falsch ist die Behauptung, dass Webers Mitstreiter einzig „aus den Reihen der SP, Grünen, EVP und einer Reihe von Umweltverbänden“ stammten, wie seit dem 11. März auf der Webseite der Engadiner Post zu lesen ist. Sogar die SVP-Sektionen Nidwalden und Jura haben die Initiative unterstützt, um gegen „die Zubetonierung der Landschaft ein Zeichen zu setzen“.

 

Tatsache ist eher, dass die Baubranche, der Tourismus und die Politik zu lange geschlafen haben. Die Probleme der Zubetonierung und des überteuerten Wohnraums für Einheimische sind auch im Engadin und im Kanton Graubünden seit langem bekannt. Mag sein, dass die Bündner mit der Aufgleisung des Raumplanergesetzes „gut unterwegs“ waren, wie sich der Präsident des Bündner Baumeisterverbands Franco Lurati in den Medien äusserte. Trotzdem hat sich auch Graubünden ziemlich spät auf den Weg gemacht. Offensichtlich war es ein Fehler, immer nur kurzfristig zu denken und nur auf den Zweitwohnungsbau zu setzen. Durch die Annahme der Initiative wird nun „das Steuersubstrat von Kanton und Gemeinden“ beeinträchtigt, wie Bauunternehmer Markus Testa sagte. Zudem fehlt plötzlich die Haupteinnahmequelle zur Quersubventionierung des Tourismus, wie von vielen Initiativgegnern zu hören ist. Heisst das nicht etwa, dass der Bündner Tourismus bereits vor der Annahme der Initiative kurz vor seinem Ableben stand und folglich, ohne nachhaltige Alternativlösungen, früher oder später eh alles zu Ende gegangen wäre? Was wäre nämlich nach dem Bau der letzten Zweitwohnung passiert? Wie hätte man dann den subventionsbedürftigen Tourismus weiter finanziert?

 

Sigi Asprion, Gemeindepräsident von St. Moritz hat es richtig gesagt: „Nun müssen wir vorwärts schauen.“ Dennoch sind wir nicht der Meinung, dass die Annahme der Initiative „auf einen Schlag alles kaputt macht, was wir zuvor angefangen haben“, wie Herr Asprion sagt. Wurden ein Teil unserer wunderschönen Engadiner Landschaft und die Basis für eine gesunde Wirtschaft nicht gerade durch den uneingeschränkten Zweitwohnungsbau als Haupteinnahmequelle für den Tourismus und die Gemeinden zerstört? Hans Peter Danuser, ehemaliger Kurdirektor, hat es treffend formuliert: Nun müsse man halt umdenken.

 

Nun kommt die Zeit für nachhaltige Lösungen! Daher begrüssen wir den genialen Einfall der Engadiner Post, einen Ideenpool zu starten. Anstatt zu jammern und sich gegenseitig zu beschuldigen, haben dort alle die Gelegenheit, konkrete Vorschläge zu bringen und damit die Zukunft des Tals mitzugestalten.

 

In vielen Punkten muss möglichst rasch Klarheit geschaffen werden. Zunächst soll der Begriff „Zweitwohnung“ erst einmal eindeutig definiert werden. Und die Verlierer sollen sich ebenfalls an der Ausarbeitung der Ausführungsgesetzgebung beteiligen dürfen. Andererseits ist dafür zu sorgen, dass der Inhalt der Initiative nicht verwässert wird, sei es durch Resolutionen des Grossen Rates, unzählige Ausnahmeregelungen oder sonstige Extrawürste.

 

Was wir aber am meisten befürchten, ist ein sofortiger und übertriebener Stellenabbau in der Baubranche als Trotzreaktion gegen das Abstimmungsergebnis, wie gewisse Unternehmer am Stammtisch bereits selber zugeben. Der vermutete Stellenabbau wäre auch der einzige vernünftige Grund gewesen, die Initiative abzulehnen. Ging es den Gegnern tatsächlich um den Erhalt von Arbeitsplätzen und nicht um ihre eigenen Interessen, sind sie herzlich dazu eingeladen, konsequent zu handeln, für die Weiterbeschäftigung ihrer eigenen Mitarbeiter zu sorgen und sich für die sechs Mitarbeiter des „buffet espresso“ (Engadiner Post, 10. März) einzusetzen, welchen von der Valora AG gekündigt wurde.

 

Harte Zeiten stehen bevor – packen wir sie an! Das Engadin wird sich wohl auch ohne Bauprofile „profilieren“ können!

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Do

29

Mär

2012

Spendengelder zugunsten Verein "Movimento"

Durch die "uf & ab" Konzertreihe im Oberengadin wurden seitens des Publilikums mehr als CHF 400.00 gesammelt. Die Geldbeträge die an den Konzerten Zuoz und Zernez gesammelt wurden, wurden dem Verein "MOVIMENTO" Oberengadin überwiesen. Die gesamte Bandcrew bedankt sich bei den Spender!

 

-mondo-

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Sa

24

Mär

2012

Alles im Leben hat einen Sinn

Der Engadiner Liedermacher Luca Mondelli ist nicht nur Musiker und Poet, sonder auch gesellschaftskritiker. Ein Portrait über einen jungen Mann mit Visionen.

--> Zum Zeitungsartikel der EP/ PL vom 24. März 2012

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Mi

21

Mär

2012

Mondo's uf & ab im Urner Wochenblatt

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Mo

19

Mär

2012

Mondos Plattentaufe

Vom 15. bis zum 18. März konnte der Engadiner Liedermacher Luca Mondelli, alias Mondo, sein neues Album „uf & ab“ präsentieren. Die eigentliche Plattentaufe fand im Austria House in St.Moritz in kleinem Rahmen statt und wurde durch Lorenzo Polin moderiert. Das zweite Konzert wurde im Caferama in Zuoz ausgetragen, welches für kulturelle Anlässe in der „Kleinkunst“ - Szene sehr bekannt ist. Das dritte Konzert wurde in der Pizzeria Adriana in Zernez gehalten. Die Pizzeria war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Bei allen Anlässen war der Eintritt frei, doch Mondo nutze die Chance und sammelte in Zuoz und Zernez für den Verein Movimento in Samedan. Mondo und seine Crew können so mehr als vierhundert Franken dem Verein überweisen. 

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Do

15

Mär

2012

Plattentaufe 15. März 2012

Hallo Liebe Leute

Heute ist ein grosser Tag - zumindest für mich und für mein künstlerisches Schaffen. Heute Abend findet die langersehnte Plattentaufe meines Debüt-Albums, im Austria House Statt. Meine Freunde, Damiano Della Torre aus Italien und Luka Zotti, sind gestern nacht mit dem Camper und  aus Italien in die Schweiz gereist. Damiano ist so quasi direkt aus den vereinigten Staaten zurückgekehrt nachdem er eine intensive aber durchaus interessante Tour mit einem Namhaften Mundharmonika Musiker names Sugar Blue auftreten durfte. Luka Zotti hingegen unterichtetee seine Schüler ganz intesiv, ein haufen arbeit sagte er. Nun sind sie hier, diese spezielle Gäste und ich freue mich heute abend Euch meine Freunde vorzustellen. Freunde habe ich auch dass Beth Wimmer den heutigen Abend und die folgenden Konzerte eröffnen wird. Wir werden eine Menge spass haben.

 

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Fr

09

Mär

2012

Doppelbödige Moral, Fässer ohne Boden, fundamentlose Argumente

(Leserbrief an die EP, der aber erst nach Redaktionsschluss eintraf)

Die Liberalen kritisieren die „doppelbödige Moral“ der Befürworter der Zweitwohnungsinitiative, welche ohne Unterscheidung dem „linken und grünen Lager“ zugeschrieben werden (Brief von Michael Pfäffli an die EP vom 8. März 2012). Ist doppelbödige Moral wirklich nur ein Problem der Befürworter?

Am liebsten würden die Liberalen jede Art von Subvention abschaffen und sogar die Schweizer Landwirtschaft dem freien Markt preisgeben. Egal, wie viele Bauern dadurch auf der Strecke bleiben würden. Im Zusammenhang mit der Zweitwohnungsinitiative argumentieren aber gerade sie damit, dass Zweitwohnungen eine unerlässliche Einnahmequelle zur Quersubventionierung von Erstwohnungen und Hotels darstellen und dass eine Annahme der Initiative den Verlust vieler Arbeitsplätze zur Folge hätte. Da stellt sich die legitime Frage, ob es ihnen nicht eher um ihre eigenen Interessen als um den Erhalt von Arbeitsplätzen geht.

Drehen wir den Spiess mal um: Wieso versuchen wir nicht, im Sinne des Liberalismus den freien, unverzerrten Markt auch im (Erst-)Wohnungssektor und im Tourismus spielen zu lassen, ohne Quersubventionierungen durch Zweitwohnungen? Die Kauf- und Mietpreise für Immobilien im Engadin sind in den letzen Jahren rasant gestiegen und übersteigen ihren effektiven Wert um ein Vielfaches. Was nützt es also den Einheimischen, eine Stelle im Engadin zu haben, wenn sie sich bald keine Wohnung mehr leisten können? Früher oder später werden die meisten so oder so abwandern müssen, wenn keine radikale Veränderung stattfindet. Durch die Annahme der Weber-Initiative erhoffen sich die Befürworter für Einheimische wieder Wohnungen zu… Marktpreisen, d.h. zu fairen, bezahlbaren Preisen, die dem tatsächlichen Wert der Wohnung oder derer Nutzung entsprechen.

Und wie steht es mit der von den Gegnern hochgepriesenen Quersubventionierung von Hotels durch Zweitwohnungen? Wenn es wirklich den Zweitwohnungsbau braucht, um den Tourismus zu finanzieren bzw. aufrechtzuerhalten, heisst es mit anderen Worten, dass der Engadiner Tourismus bereits heute nicht mehr marktfähig ist. Liesse man den Markt spielen, ohne Quersubventionierung durch den Zweitwohnungsbau, müsste man bereits heute die meisten Hotels schliessen. Ist der Engadiner Tourismus also ein Fass ohne Boden, welches ständig vom Zweitwohnungsbau subventioniert werden muss? Das ist ja die logische Schlussfolgerung aus der Argumentation der Gegner der Initiative und der Tourismusverantwortlichen. Ist der Engadiner Tourismus nicht gerade deswegen nicht mehr konkurrenzfähig, weil man für lange Zeit zu stark auf den Zweitwohnungsbau gesetzt hat? Wäre es nicht endlich Zeit für ein Umdenken? Diversifizierung heisst hier das Lösungswort. Auch im Tourismus. Mann braucht wieder innovative Pioniere, alternative Beherbergungsmöglichkeiten, bezahlbare Unterkunftsmöglichkeiten für die Touristen aus der Mittelschicht.

Nur noch Häuser im Passivhaus-Standard, wie von Josias Gasser vorgeschlagen, wären ein erstrebenswertes Ziel, nicht nur im Zweitwohnungsbau. Das muss aber zuerst umgesetzt werden. Und eine nicht bewirtschaftete Zweitwohnung bleibt unökologisch, auch wenn sie in einem Passiv- oder sogar in einem Nullenergiehaus steht. Die heutige Zweitwohnungs- und Tourismuspolitik ist also weder ökologisch, noch ökonomisch, noch sozial nachhaltig. Was wird nämlich passieren, nachdem der letzte Quadratmeter verbaut sein wird? Spätestens dann wird die ganze Engadiner Wirtschaft zusammenkrachen. Dann wird nämlich das Geld zur Quersubventionierung von Erstwohnungen und Hotels fehlen, was dazu führen wird, dass alle ihre Arbeit verlieren und das Tal verlassen müssen. Die meisten von uns werden diese Zeit wahrscheinlich nicht mehr erleben, da man durch die von den Liberalen und Bürgerlichen vorgeschlagene Symptombekämpfung das Problem hinauszögern kann. Wir dürfen aber auch nicht auf Kosten unserer Kinder und Kindeskinder leben und, sei es in 10, 20 oder 100 Jahren, ein verbautes Tal ohne Zukunftsperspektiven hinterlassen.

Not macht erfinderisch. Genau darum werden alle, Politiker, Unternehmer, Fussvolk etc. mit einem Ja zur Initiative dazu angeregt, nachhaltige Lösungen zur Rettung der touristischen Bergregionen zu entwickeln. Das Engadin hat noch so viel zu bieten: Eine wunderschöne Landschaft, Natur, nette Leute, Traditionen, Kultur, Kunst… . Oder kann es sich mittlerweile wirklich nur noch mit Zweitwohnungen „profilieren“?

Daniele Pandocchi und Luca Mondelli, Celerina

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Mi

15

Feb

2012

Mondos Debüt - Album erhältlich

Celerina/ Schlarigna, 15.02.2012

 

Ab sofort kann man Mondos Debüt-Album „uf & ab“ in  ausgesuchten Geschäften/ Bar im Oberengadin kaufen.  

 

Incontro/ Dröflibar, Celerina

Passarella.ch, Die Wohlfühlbotique, Celerina

Florin, Geschenkartikel, Samedan

Wega, Buchhandlung & Papeterie, St.Moritz

 

Besten Dank an die Wiederverkäufer.

-mondo-

 

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Sa

16

Jul

2011

Das Leben als Einheimischer im Engadin

Sind mit dem Tal zufrieden, vermissen aber dennoch das eine oder andere: Baldina Cantieni Kobi aus Samedan und Luca Mondelli aus Celerina

Die Engadiner Post hat sich mit der 72-jährigen Baldina Cantieni Kobi aus Samedan und dem 30-jährigen Luca Mondelli aus Celerina über das Freizeitangebot im Oberengadin unterhalten. Beide schätzen die Fülle, vermissen aber doch das eine oder andere.

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